Exploring Beijing: Yonghegong Lama Temple

Mittwoch, 12. Juni 2013

So langsam aber sicher vermisse ich meine ganzen Habseligkeiten - an sich ist dieses spartanische Leben gut machbar, aber es schränkt die Freizeitgestaltung in den eigenen vier Wänden ziemlich stark ein. Ich will mein ganzes Kochequipment, meine Bastelsachen und den ganzen tollen Schnickschnack, ohne den man zwar überleben kann, aber der das Leben erst so lebenswert macht, endlich wieder bei mir wissen. Aber noch sind es gut fünf Wochen, bis der Container mit unseren Möbeln und deren Inhalt ankommt und somit werde ich euch weiter vollballern mit Bildern aus Beijing. In der Hoffnung, dass euch das nicht zu schnell langweilig wird.

Kleingeld loswerden und dafür ein bisschen Glück erhaschen.

War schon ganz chic dort.
So waren wir an dem einen Wochenende ein bisschen buddhistische Luft schnuppern. Diese Luft ist in der Tat etwas schwer, da sie durchzogen ist mit Rauchschwaden von abbrennenden Räucherstäbchen - Zillionen davon! Die Tempelanlage hat den Beinamen Lama Temple, weil wir Ausländer natürlich in der Regel zu doof sind Yonghegong richtig auszusprechen und so verpasst man lieber gleich allem einen westlicheren Namen. Aber auch unausgesprochen: die ganze Anlage ist wirklich wunderschön anzuschauen. Diese Holzpagoden und ihre Bemalung sind aufgrund ihrer Komplexität unglaublich beeindruckend.

Burn, Baby, Burn!
Rechts zu sehen: Riesengroße Sandelholz-Buddha-Statue.
Pragmatisch wie wir sind, haben wir uns auch im Vorfeld ein paar Räucherstäbchen gekauft, um Buddha hier und da mal etwas zu huldigen. Aber man wäre natürlich kein unwissender Europäer, ohne mal in ein Fettnäpfchen zu treten. So stand ich nichtsahnend rum und rollte die tibetische Gebetsrolle so lustig vor mich hin, bis ein Mann schnellen Schrittes auf mich zu kam und mir aufgeregt erklärte, dass ich die Rolle falsch herum drehte! Ooops, die ganzen Ungewitter der letzten Woche nehme ich aber nicht auf meine Kappe, damit das klar ist!

Der bildliche Beweis: Wir sind wirklich in Beijing!
Funfact: Ich habe mal ein Semester lang Tibetisch gelernt, aber war davon nur ein Monat lang bei den Seminaren. Mir war die Schrift und die schwere Sprache irgendwann zu mühsam und ich habe das Fach gewechselt. Anderseits: Gott sei Dank habe ich abgebrochen, sonst hätte es vielleicht Komplikationen bei der Einreise gegeben, haha.

Vom Kulturschock, der eigentlich keiner war.

Samstag, 8. Juni 2013

Schon vor unserem Abschied von Deutschland beschlich mich ja das mulmige Gefühl, dass eigentlich alles zu entspannt verlief und dass uns irgendwann noch einmal der große Kulturschock, von dem immer alle reden,  von hinten anspringen und umhauen würde. Zur Beruhigung aller sei gesagt: Es ist nichts dergleichen eingetroffen. Ich habe mit einigen gesprochen, die bereits seit einiger Zeit in Beijing leben uns es gab entweder diejenigen, die das alles hier absolut merkwürdig fanden und sofort wieder nach Hause wollten oder diejenigen, die das alles mit einem Schulterzucken hinnehmen.


Ich bin wirklich froh, dass ich zur zweiten Kategorie gehöre, was aber auch unserer langen Vorbereitungszeit für den Job im Ausland zuzuschreiben ist. Wir haben viele Bücher gelesen über die Ab- und Eigenarten der Chinesen, die man nun zwar auch Live und in Farbe erleben darf/muss, von denen man aber vorher zumindest schon einmal gehört hat. So war der erste Gang auf eine öffentliche Toilette zwar ein Abenteuer, aber wir schlugen nicht vor Panik und Entsetzen unsere Arme in die Höhe. Beinahe praktisch finde ich diese Toiletten (eine Klasse höher sogar mit Trennwänden!) allerdings in Clubs - gegen 3 und stark alkoholisiert landet schließlich, auch in Deutschland, sowieso alles auf den Boden.


Zum Thema Smog sei gesagt: unsere Lungen werden es uns vielleicht nicht danken, aber man sieht die schlechte Luft eher, als dass man sie wirklich körperlich spürt. Den Tag, als wir hier ankamen, war der Luftqualitätsindex bei 153, was als "sehr ungesund" gilt - hier angekommen war ich aber überrascht wie normal sich aber alles anfühlte (wie in jeder anderen Großstadt nämlich auch!) Zwischenzeitlich waren die Werte aber schon einmal kurz unter 300 und wir haben uns heute vorsorglich schon einmal Luftschutzmasken gekauft.


Am wahrscheinlich unüberaschendsten: Überall sind Chinesen!  Aber auch da muss ich relativieren: Es war bisher nie so richtig brechend voll und "22 Millionen Stadt" klingt erstmal verdammt voll und von Menschen überfüllt, aber tatsächlich scheint sich das bisher alles sehr gut zu verteilen. Das einzige, was mir am Anfang ziemlich Angst machte, war der Verkehr, aber wenn man sich erst einmal daran gewöhnt hat, immer aufzupassen und in 360° um sich zu schauen, da man auch bei Grün potentiell überfahren werden kann, dann läuft auch das.

Gewöhnung ist wahrscheinlich das Stichwort, was hier am größten geschrieben werden muss. Viele Dinge sind anders, aber irgendwann wird man sich daran gewöhnen. Man wird sich daran gewöhnen, dass man Wasser nicht einfach so aus dem Hahn trinken darf, man wird sich daran gewöhnen, dass man trotz eines Jahres Chinesischunterrichts dennoch die meiste Zeit Lost in Translation ist  und man wird sich auch an die rotzenden Chinesen gewöhnen, die von ganz, ganz tief aus ihrem Körper Flüssigkeiten rausholen, um sich ihnen anschließend lauthals auf der Straße zu entledigen.

Auf der anderen Seite werde ich mich hoffentlich nicht zu schnell an die zahlreichen tollen Dinge der Stadt gewöhnen und sie weiterhin wertschätzen. Die tollen Parkanlagen, das gute günstige Essen und das großartige U-Bahnnetz (Fahren bis zum Abwinken für 0,25€ - friss das, KVB!)

Hattet ihr auch schon mal ein Fall von Kulturschock?

Exploring Beijing: 798 Art District

Freitag, 31. Mai 2013

Gut eine Woche sind wir mittlerweile hier und neben den ganzen kleinen organisatorischen Dingen auf der To-Do-Liste, die erledigt werden wollen, haben wir auch noch genug Zeit gefunden, uns schon ein wenig in der Stadt umzuschauen. Mitunter sind wir letzten Dienstag zum 798 Art District gefahren, welches nicht allzu weit von unserer Wohnung entfernt ist - eine Taxifahrt von gut 10 Minuten (Taxi fahren ist hier wahnsinnig billig und wir fahren mitunter sogar zum Supermarkt mit dem Taxi, solang wir noch kein eigenes Auto haben!)


Ich möchte eigentlich gar nicht viel zur Geschichte sagen. Das kann ja jeder, der interessiert daran ist, selber nachlesen. Nur so viel sei gesagt: Das ganze Areal befindet sich auf einem ehemaligen Industriegelände und ist demnach in sich abgeschlossen und sehr ruhig. Wir können uns gut vorstellen, dass es ein wunderschöner Platz ist, um im Sommer dort ein paar Stunden zu verbringen. In den ehemaligen Fabrikgebäuden befinden sich Galerien, die teilweise kostenlos sind, teilweise auch wenige Yuan (1-3€) Eintritt verlangen zum Erhalt der Ausstellung. Aber auch zwischen den ganzen Gebäuden, in den Hinterhöfen,  stehen überall Skulpturen verstreut oder die Häuserwände sind voll gepflastert mit Street Art. 


Die Kreativität liegt noch immer in der Luft, nicht zuletzt, weil das Viertel auch heute noch Heim ist von vielen Künstlern, aber das revolutionäre und alternative Flair hat es nicht mehr in dem Maße, in dem wir es erwartet hätten. Zwischen all der Kunst hat auch der Kommerz seinen Weg gefunden. Restaurants, Cafés und unzählige kleine Shops haben sich zu den Galerien gesellt und richten sich mit Sicherheit in erster Linie an Touristen mit dem nötigen Kleingeld. 


Aber was soll's. Noch bin ich mehr Tourist als Einwohner Beijings und so habe ich auch ein wenig zugeschlagen. In einem Laden mit allen erdenklichen koreanischen Niedlichkeiten von Briefpapier bis Handycases habe ich mir die Motivklebebänder für umgerechnet 1,80€ gekauft - ich muss aber irgendwann noch einmal zurück, sooo süße Notizbücher, mein Mädchenherz ist stark am Pochen!

Wir ihr vielleicht auch wisst, bin ich ein bekennender Anhänger von selbstgemachten Design-Krams. Weil manche Kuai-Scheine zu groß sind für mein altes, geliebtes Portmonaie, habe ich mir außerdem eine neue Geldbörse gekauft, die aus irgendeinem wasserabweisenden Wunderpapier besteht. Als Andenken, dass wir es ins 798 geschafft haben, gab es auch noch eine Box mit Lomo-Bildern, die praktischerweise gleich mit einer Schnur und Mini-Wäscheklammern kamen, damit wir sie daheim aufhängen können.

Da das Gelände unglaublich groß und weitläufig ist, haben wir wirklich nur geschafft, einen Bruchteil von alldem zu sehen und wir freuen uns schon sehr auf unseren nächsten Besuch, irgendwas gibt es sicherlich immer neu zu entdecken!

A Day In My Life: Moving to China

Dienstag, 28. Mai 2013

Es ist soweit! | Nach einer relativ kurzen Nacht geht es los.
Mit dem Mietwagen ging es Richtung Frankfurt Flughafen.
Dort angekommen, haben wir gleich die Katzen eingecheckt,
damit sie nicht im lauten Gewusel vom Flughafen rumstanden.
Zwei endlos scheinende Stunden am Gate warten, bis es endlich los geht und sich schon einmal an Chinesen gewöhnen, die 85% der Fluggäste ausmachten. | Riesiger Airbus war verdammt riesig.
Ich bin wohl der einzige Mensch auf dieser Welt, der Flugzeugessen richtig Klasse findet.
Diese kleinen Portiönchen sind doch aber niedlich! Und das übrigens in vegan.
Das beste am Airbus: Jeder Sitz hat seinen eigenen Bildschirm und so schaute ich drei Filme auf dem Flug.
Wie man unschwer erkennen kann: The Wizard of Oz.
Frühstück, leider alles andere als lecker.
Vielleicht sollte ich meine Euphorie gegenüber Flugzeugessen noch einmal überdenken.
Im Landeanflug. | Zoe beim Erkunden der Wohnung.
Nicht dokumentiert war der restliche Tag nach der Landung, an dem wir uns mit der Quarantänebehörde am Flughafen rumärgerten, die uns beinahe unsere Babies nicht aushändigen wollten,  eine kleine Tour erhalten haben, um die Gegend etwas besser kennen zulernen und schließlich unseren ersten Besuch in einem authentischen chinesischen Restaurant. Überflüssig zu sagen, dass wir am Abend wie Steine ins Bett fielen.

Blogvorstellung: Rund um die Welt

Mittwoch, 22. Mai 2013

Meine Lieben, es ist so weit! Heute geht es für mich nach China und weil ich nicht weiß, wann ich online wieder erreichbar sein werde, wollte ich euch ein paar Blogs ans Herz legen, die sich thematisch alle in irgendeiner Weise mit dem Thema Reisen beschäftigen - damit ihr während meiner Abwesenheit auch was zu lesen habt.


1. Heldenwetter von Ariane

Zugegeben ist Reisen nicht das Hauptthema von Arianes Blog, der sich auch viel mit den Themen Mode, Nachhaltigkeit und den schönen Dinge des Lebens beschäftigt. Aber nicht nur ihre tolle Blogreihe "Projekt Fernweh" wird euch in andere Welten entführen,  sie selbst berichtet auch öfter von ihren Erfahrungen und  Erlebnissen ihres Freiwilligenjahres, welches sie nach Peru verschlug.



2. Cotton Candy Stories von Sóley

Neben köstlichen Rezepten, berichtet das Mädchen mit dem Alias Sóley vorallem über verschieden Orte der Welt. Die Globetrotterin gibt nicht nur Tipps zu Urlaubszielen wie Prag, sie hat auch noch richtiges Insiderwissen über Island und Neuseeland, da sie das Glück hatte in beiden Ländern für einige Zeit wohnen zu dürfen.


3. Hanh phúc di Asya von Ann-Sophie

Das beste zum Schluss, so ganz subjektiv gesprochen. Meine Ex-Arbeitskollegin/Ex-Mitbewohnerin/Freundin ist momentan mit ihrem Freund/meinem Ex-Arbeitskollegen/Ex-Geliebten meines Katers für einige Monate in Asien unterwegs und berichtet von ihren Erlebnissen in Vietnam, den Philippinen und Indonesien. Leider weigerte sie sich, einen Abstecher nach China zu machen, aber man kann nicht alles haben. (Solltest du das lesen: Ich hab' dich lieb! :-*)

Viel Spaß beim Lesen und werdet nicht allzu neidisch auf die Damen und ihren großartigen Reisen. Ich hoffe, ihr bleibt mir bis zu meiner Rückkehr treu.

Die Zeit der letzten Male...

Donnerstag, 16. Mai 2013


Kurz einmal nicht hingeschaut, da ist der Countdown bis zum Abflug plötzlich einstellig, in deiner Wohnung stehen vier Männer und verpacken all dein Leben in Pappkartons und du wohnst mit deinen Katzen im Hotel. Die Zeit rast unerbittlich und langsam beschleicht mich das mulmige Gefühl, dass neben all der Vorfreude bald auch der große Paukenschlag kommt, bei dem ich realisiere, was für ein großer Schritt das ist.

Beijing: Hoffentlich nicht ganz so lonely.
Bis dahin bleibt mir in unserer temporären Unterkunft genug Zeit, mich mit unserer neuen Heimat zu beschäftigen und  ein paar Blogposts vorzuschreiben, damit ich nicht vollkommen von der Bildfläche verschwinde, bis ich wieder online erreichbar bin - ich hoffe einfach darauf, dass es nicht so lange wie in Deutschland dauert, bis man einen Internetanschluss hat.

Letzte Male: Sushi Essen mit Jenny & Sissy.

Ich musste feststellen, was für ein riesiges Gewohnsheitstier ich bin, denn die kleinen und großen "letzten Male" der letzten paar Wochen nagen doch etwas an mir. Von Gedanken über "Oh Gott, das ist das letzte Mal, dass ich hier in unserem Bett schlafe!" bis natürlich den viel zu vielen schmerzhaften Abschieden von geliebten Menschen, die ich nun das letzte Mal für eine lange Zeit sehen werde. Gott sei Dank bin ich ich mit den Gedanken viel zu sehr beschäftigt mit dem Umzug, denn so bleibt nicht viel Raum und Zeit für Melancholie.

Rezept: Vier Arten Seitan

Freitag, 3. Mai 2013

Nachdem ihr also nun wisst, wie ich meinen Seitan herstelle, möchte ich euch heute vorerst einmal vier Arten vorstellen, wie ich ihn dann weiter verarbeite und esse.

1. Geschnetzeltes 



Die wahrscheinlich einfachste Art, Seitan zu essen. Zuerst schneide ich den Seitan in Würfel, dann nach Lust und Laune mit irgendeiner Gewürzmischung (zB. Barbecuegewürz) würzen und in der Pfanne scharf anbraten. Bringt entweder zu Salat oder klassisch zu Gemüse plus Sättigungsbeilage die herzhafte Komponente dazu.

2. Gyros



Die Seitanstücken zuerst in Scheiben, dann in ganz kleine Streifen schneiden, so dass die Masse den kleinen Fleischstücken ähnelt, die man so vom Dönerspieß schneidet. Mit Gyrosgewürz würzen, scharf anbraten und fertig. Perfekt zu Pommes und Ketchup, wenn mal wieder Lust auf was Ungesundes besteht.

3. Gulasch



Ich habe in meinem Leben vorher noch nie Gulasch gemacht, weswegen ich ein x-beliebiges Rezept aus dem Internet gesucht habe und es veganisiert habe. Veganisieren hieß hierbei einfach nur: Fleisch weglassen. Das Gute an der Version mit Seitan ist auch noch, dass das lange Schmoren des Gulasch entfällt, da der Seitan ja ohnehin schon gar ist. Dafür das Gemüse (in meinem Fall Paprika, Champignons, Zwiebeln) und den Seitan in etwa gleichgroße Würfel schneiden. Zuerst den Seitan mit Gulaschgewürz würzen, scharf anbraten und danach das Gemüse hinzugeben. Da die Paprika etwas fester ist, diese zuerst in die Pfanne geben und 1-2 Minuten anbraten, bevor das restliche Gemüse hinzukommt.


Danach  mit ca. 200ml Gemüsebrühe ablöschen und mit Tomatenmark, Pfeffer und dem Gulaschgewürz abschmecken. Leider finde ich das Rezept nicht mehr, an welchem ich mein Gulasch angelehnt habe, aber ihr könnt, wie gesagt, irgendein beliebiges heraus suchen. Dazu gab es bei uns Knödel.

3. "Chicken Nuggets"



Die meisten von uns haben bestimmt schon einmal gesehen, wie echte Chicken Nuggets aussehen, oder? Den Seitan dann einfach in dementsprechend aussehende Medaillons schneiden. Um diese dann anschließend zu panieren, stellen wir drei kleine Teller bereit. Teller 1: Eine 1:1 Mischung aus Mehl und Brathähnchengewürz, auf Teller 2 kommt dann unser "Ei" - 1 EL Sojamehl auf 2 EL Wasser. Auf den Teller 3 verteilen wir unsere Panade. Ich zerhäcksel dafür einfach harte Brötchen vom (Vorvorvorvor-)Vortag, die ich sonst wegschmeißen würde. Ansonsten tun es natürlich auch gekaufte Semmelbrösel.


Das Panieren an sich war eine ganz schöne Sauerei, weil das vegane Ei dann doch nicht leicht zu handhaben ist, aber wir lassen uns nicht beirren und panieren weiter, was das Zeug hält! Danach wie immer in die Pfanne zum Anbraten, fertig! Am Besten auch zu Salat, damit das Mahl nicht zu schwer wird.



Vielleicht ist euch aufgefallen, dass ich viel mit Gewürzmischungen arbeite. Gewürze sind bei Fleischalternativen einfach das A&O und früher dachte ich mir eigentlich immer "Wieso so viel Geld für Gewürzmischungen ausgeben, wenn man das meiste davon sowieso im Schrank zu stehen hat?" Weit gefehlt: in den meisten Gewürzmischungen sind einfach viel mehr Komponenten, die auch viel harmonischer zusammen gemischt sind. Also ging ich in den Supermarkt und kaufte mir meine ersten beiden Gewürzmischungen, die auf Dauer aber ganz schön langweilig wurden. Auf der Suche im Internet nach ein wenig Abwechslung stieß ich dann in einem großen veganen Onlineversand auf die Probepackung Gewürzmischungen von Sonnentor. Genau das, was ich gesucht hatte, schließlich will man auch kein Geld ausgeben für Gewürze, die einen im Endeffekt nicht schmecken. Und was kann ich sagen: Ich war begeistert! Ich habe es geliebt, mich durch die Gewürzmischungen durchzuprobieren und war von den meisten restlos begeistert - allen bis auf Alladins Kaffeegewürz. Ich mag einfach keinen Kaffee und habe noch keinen Weg gefunden, das Gewürz anders einzusetzen.

Da ich meine Begeisterung mit euch teilen wollte, habe ich bei Sonnentor angefragt, ob sie ein Gewinnpaket schnüren könnten für meine Leser, damit ihr auch einmal in den tollen Genuss der Gewürze kommen könntet. Als das Paket dann ankam war ich total sprachlos: nicht nur für euch kam ein Riesenschwung Gewürze an, ich bekam von jedem Produkt auch noch eines für mich und dazu noch zahllose weitere Proben anderer Sonnentor-Produkte  (Tausend Dank, Maria!)

Gewinnspiel

Inhalt:

- 50g Gute Laune Tee (Kräuterteemischung)
- Würz dich um die Welt - Probier mal!
- Gewürz- Blüten - Probier mal!
- 35g Witwe Boltes Brathendlgewürz
- 35g Habeshas Berberergewürz
- 30g Lieschens Lammgewürz
- 60g Tante Mizzies Bratengewürz
- 22g Sieglindes Erdäpfelgewürz
- 40g Frankies Barbecuegewürz

Insgesamt hat das Paket einen Wert von 39€!
Das Gewinnspiel ist für alle Leser über 18 aus Deutschland offen. Schluss ist am 12.05.2013 - dann lasse ich den Zufall entscheiden und kontaktiere den Gewinner per E-Mail!

Was ihr tun müsst um zu gewinnen? Einfach unten mit Name und einer gültigen E-Mail kommentieren! Keine Bedingung, aber ich würde mich freuen, wenn ihr Sonnentor und Pekingenten.com ein Like bei Facebook schenkt!